Sonntag, 25. April 2010
Donnerstag, 22. April 2010
Mitad del Mundo
Mindo
Dies ist die equatorianische Variante einer Seilbahn. Mit Hilfe eines umgebauten Automotors hat sie uns in schwindelerregender Höhe über den Regenwald befördert.

Dort sind wir zu einem Wasserfall heruntergewandert. Die Vögel, für die Mindo bekannt ist, haben bereits ihren Mittagsschlaf gehalten und sich leider nicht gezeigt.


Wieder an dem Startpunkt angekommen, haben wir uns einige der vielen Orchideen in allen Grössen zeigen lassen. Die kleinsten mussten wir uns mit einer Lupe anschauen!

An diesem Ort sind uns dann doch einige Vögel, vor allem Kolibris, über die Köpfe geschwirrt. Leider konnte ich sie mit meinem iPhone nicht fotografisch einfangen.

Dort sind wir zu einem Wasserfall heruntergewandert. Die Vögel, für die Mindo bekannt ist, haben bereits ihren Mittagsschlaf gehalten und sich leider nicht gezeigt.


Wieder an dem Startpunkt angekommen, haben wir uns einige der vielen Orchideen in allen Grössen zeigen lassen. Die kleinsten mussten wir uns mit einer Lupe anschauen!

An diesem Ort sind uns dann doch einige Vögel, vor allem Kolibris, über die Köpfe geschwirrt. Leider konnte ich sie mit meinem iPhone nicht fotografisch einfangen.
Mittwoch, 21. April 2010
Wieder in Quito
Heute haben wir den klaren Himmel zum Anlass genommen, mit der Seilbahn auf den Pichincha zu fahren. Obwohl es sich bereits eine halbe Stunde später leicht zugezogen hat, haben wir unser Vorhaben umgesetzt.

Die Seilbahn beförderte uns mehr als 1000 Meter über die Stadt auf eine Höhe von 4100m. Mitten auf dem Weg blieb diese auf einmal unergründlich für 5 Minuten stehen. Hier half uns das Bewusstsein, dass die Bahn von Europäern erbaut wurde. Trotzdem haben wir erstmal unsere Getränkevorräte überprüft!
Glücklich oben angekommen, konnten wir einen abgesteckten Weg entlangwandern und uns die Stadt sowie den Sockel von dem in Wolken eingehüllten Vulkan Cotopaxi anschauen.


Die Seilbahn beförderte uns mehr als 1000 Meter über die Stadt auf eine Höhe von 4100m. Mitten auf dem Weg blieb diese auf einmal unergründlich für 5 Minuten stehen. Hier half uns das Bewusstsein, dass die Bahn von Europäern erbaut wurde. Trotzdem haben wir erstmal unsere Getränkevorräte überprüft!
Glücklich oben angekommen, konnten wir einen abgesteckten Weg entlangwandern und uns die Stadt sowie den Sockel von dem in Wolken eingehüllten Vulkan Cotopaxi anschauen.

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